Anzahl Personen: 4Gesamte Kochzeit: 30 min
  • 700 gr. Käsemischung geraffelt, halb Gruyère, halb Vacherin fribourgeois, beide reif und rezent
  • 3 dl guter, trockener Weisswein
  • 4 - 10 Knoblauchzehen nach Geschmack
  • 4 gestrichene TL Maisstärke
  • 1 dl Kirsch
  • 1/2 TL Natronpulver
  • 500 - 750 gr. Brot (z.B. Halbweissbrot, luftig, etwas feucht, nicht bröselnd)
  1. Das Brot evt. im Dampfgarer bei 30% Feuchtigkeit und 170 Grad aufbacken
  2. Das Brot in mundgerechte Stücke schneiden
  3. Die Knoblauchzehen schälen und vierteln
  4. In einem Glas die Maisstärke mit Kirsch gut verrühren
  5. Die Käsemischung, den Weisswein, die Knoblauchzehen und die Kirsch-Maisstärkemischung in das Fondue-Caquelon geben
  6. Das Fondue-Caquelon auf die Herdplatte stellen und diese auf maximale Hitze einstellen
  7. Unter fortlaufendem Rühren mit einem Holzlöffel die Käsemischung solange erhitzen, bis sie eine geschmeidige Konsistenz hat und sich an der Oberfläche Blasen bilden
  8. Das Natronpulver dazugeben und alles nochmals ca. 1 min gut verrühren (Achtung: Ueberschäumungsgefahr!)
  9. Das Fondue-Rechaud anzünden, auf maximal grosse Flamme stellen und das Caquelon darauf stellen
  10. Das Fondue mit Pfeffer nach Belieben würzen
Grundsätzlich gilt das Gleiche für ein gutes Gelingen wie bei jedem Essen: Nur sehr gute Zutaten nehmen. Also nicht beim Wein und schon gar nicht beim Käse sparen.
2 Zutaten sind für ein sehr gutes Fondue entscheidend: Der Weisswein in exkat der angegebenen Menge und am Schluss das Natronpulver damit das Fondue wunderbar schaumig und leicht wird.
Nochmals Achtung beim Natronpulver: Es hat eine sehr stark schäumende Wirkung. Ist das Caquelon ca. halb voll so kann die angegebene Menge beigefügt werden.
Ist es deutliche voller, so sollte man es schrittweise zugeben und zwischen jedem Schritt ca. 15 sec. rühren. Das Natron ist auch verdauungsfördernd.
Brot: Wir nehmen immer luftiges Halbweissbrot mit einer schönen, salzigen Kruste. Ca. 1 Stunde vor dem Essen backen wir es auf. Wichtig beim Brot ist, dass es luftig ist (der Käse kann gut in das Brot "eindringen"), dass es nicht bröckelt (sonst hat man lauter Brotresten im Fondue) und dass es einen einigermasse neutralen Eigengeschmack hat.
Als Alternative zum grossen Laib Halbweissbrot empfiehlt sich auch ein Parisette, wenn man den hohen Anteil an Kruste schätzt.
Unser Brot beziehen wir von Thomi's Bäckerei in Rafz und den Käse von der Chäslaube in Zürich.
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